Antivirus: Notebook mit speziellem Virenscanner schützen

ertstellt: 05.12.2011
Zum Thema:  Notebooks | Viren | Computer

Es ist heute eine Selbstverständlichkeit, dass Computersysteme nicht nur durch Firewalls, sondern auch durch eine Antivirensoftware geschützt werden. So wurde die Zahl der weltweit verbreiteten Computerviren bereits im Jahr 2009 auf über 20 Millionen geschätzt. Aus diesem Grund sollte kein Computer ohne entsprechenden Virenschutz auskommen müssen. Betriebssysteme wie Windows 7 setzen als erste Sicherheitsmaßnahme bereits eigene kleine Firewalls ein, wie den Windows Defender. Es stehen jedoch auch eine Reihe kommerzieller Produkte von Drittherstellern zur Verfügung, die sich auf viele Teilbereiche des Virenschutzes spezialisiert haben. Hierzu gehören beispielsweise auch die Notebooks, die wie alle anderen mobilen Geräte von dem Virenproblem auf eine besondere Art und Weise betroffen sind. Da Notebooks mit den Netzwerken vor allem per kabelloser WLAN-Verbindung kommunizieren und häufig im öffentlichen Raum an Hotspots eingesetzt werden, sind sie besonders vor schadhafter Software zu schützen. Anders als stationäre Desktop-PCs werden Notebooks laufend mit neuen Netzwerken verbunden, wodurch sich das Gefahrenpotenzial erhöht. Wer hier entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen möchte, der findet mit Produkten wie zum Beispiel Norton™ Internet Security 2011 die richtige Software.

antivirus-notebook
© Scanrail - Fotolia.com

Das Sicherheitspaket Norton™ Internet Security 2011 kostet im Zusammenhang mit einer 1-Jahres-Lizenz 29,99 Euro (Stand: September 2011) und ist aufgrund einiger Sicherheitskomponenten besonders für den Einsatz auf Notebooks geeignet. So gibt der Hersteller explizit an, dass der Computer automatisch geschützt wird bei der Herstellung einer Verbindung zu einem öffentlichen WLAN-Hotspot. Aus diesem Grund kann das Risiko bei der Benutzung frei zugänglicher Netzwerke mit dem mobilen Gerät reduziert werden. Die Software ist einsetzbar auf Notebooks, auf denen die Betriebssysteme Windows XP, Vista oder 7 installiert sind. Die Lizenz gilt dabei für 3 Geräte.

Da sich die Benutzung von Notebooks deutlich unterscheidet von der Verwendung von stationären Computern wie PCs, sind auch speziell darauf zugeschnittene Antivirenprogramme notwendig, um die Sicherheit des Systems vor schadhafter Software jederzeit ermöglichen zu können. Viele Hersteller wissen von diesem unterschiedlichen Benutzungsverhalten und bieten deshalb für Geräte wie Smartphones eigene Antiviren-Pakete an. Auch Notebooks kennen ihre eigenen Antivirenlösungen wie zum Beispiel die NotebookSecurity 2012 von G Data. Das Softwarepaket trägt mit seinem speziellen Scanmechanismus der Tatsache Rechnung, dass bei der Verwendung von Notebooks häufig Leerläufe vorkommen und sich hierdurch spezifische Sicherheitsrisiken ergeben. Der Leerlauf-Scan kann deshalb die Ausnutzung inaktiver Computerlaufzeiten verhindern und das System sicherer machen. Besonders hoch soll die Erkennungsrate von Viren auch deshalb sein, weil statt auf eine auf zwei Scanengines parallel gesetzt wird, um den Erkennungserfolg zu maximieren. Ebenfalls enthalten ist ein proaktiver Schutz, der Online-Banking-Trojaner abwehren soll. Die Software ist zu einem Preis von 49,95 Euro erhältlich (Stand: September 2011).

 
vernetzt|pid-10854622|aid-511042