Für wen ein Smartphone ohne Vertrag wirklich Sinn macht

ertstellt: 29.04.2011
Zum Thema:  Surfen | Ausland | Handys

Die Anzahl der Festnetzanschlüsse ist hingegen rückläufig. Dreizehn Prozent der Handy-Besitzer haben keinen eigenen Festnetzanschluss mehr. Smartphones eignen sich nicht nur zum Telefonieren und zum Schreiben von Kurzmitteilungen, sie sind auch kleine Computer, die schnelles Surfen im Internet, die Nutzung diverser Programme und das Spielen anspruchsvoller Spiele ermöglichen. Durch die als Apps bekannten Zusatzprogramme lassen sich die Funktionalitäten eines Smartphones permanent erweitern. Frauen haben im Schnitt sieben Apps installiert, Männer 25.

Für einige ist ein Smartphone ohne Vertrag sinnvoll.

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Die Mehrheit der Smartphone-Besitzer hat einen festen Vertrag. Es gibt aber auch bei Smartphones Prepaid-Modelle, bei denen dies nicht notwendig ist. Sinnvoll ist das zum Beispiel, wenn man einen besseren Überblick über seine monatlichen Kosten behalten will. Auch wer keinen Festvertrag abschließen kann, weil er etwa einen Eintrag bei der Schufa hat, kann darauf ausweichen. Bei längeren Auslandsaufenthalten ist es oft ebenfalls sinnvoll, ein Smartphone mit einer Prepaid-Karte des jeweiligen Landes zu betreiben.

Ein großer Nachteil beim Verzicht auf einen Festvertrag ist allerdings, dass man nicht telefonieren kann, wenn kein Guthaben vorhanden ist. Zudem muss man das Smartphone selbst kaufen, während es bei einem Vertrag meist inbegriffen ist. Das kann schnell mehr als 500 Euro kosten.

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