Wenn Ihr DSL-Router Sie nicht ins Internet lässt, kann das folgende Gründe haben!

ertstellt: 18.05.2011
Zum Thema:  Internetverbindungen | DSL | Fehler

Bundesweit wird mindestens von jedem zweiten Haushalt eine funktionierende Internetverbindung genutzt, um sich z. B. online mit anderen Usern austauschen zu können. Aber auch die gezielte und systematische Informationsbeschaffung über das Internet ist mittlerweile durchaus üblich und wird deswegen gerne wahrgenommen. Damit man jedoch überhaupt vom heimischen Computer aus ins Netz gelangen kann, benötigt man eine stabile Internetverbindung. Hierbei kann es sich um ISDN handeln, aber mehr als 60 % der User nutzen eine schnellere DSL-Leitung, welche z. B. mit 16000 kbit/s oder gar mit 32000 kbit/s arbeitet. Wer nun als Internetnutzer sämtliche technischen Gerätschaften, wie z. B. den DSL-Splitter und das Modem über die entsprechenden Kabel an seinem Computer angeschlossen hat, der kann in der Regel im Internet surfen. Trotzdem kann es immer mal zu Fehlermeldungen kommen, welche dann zuvor abgestellt werden müssen.

Probleme mir der Internetvebindung können bei vielen DSL Routern auftauchen
Probleme mir der Internetvebindung können bei vielen DSL Routern auftauchen
© Joachim Wendler - Fotolia.com

Viele User wissen oftmals nicht, woran es liegen könnte, dass der Weg ins Internet verwehrt bleibt. Hier kann dann eine systematische und planvolle Fehlersuche Sinn machen. Zunächst einmal sollte man nachschauen, ob sämtliche Kabel und Geräte miteinander verbunden sind. Nicht selten wird der DSL-Splitter vergessen oder aber ein Kabel am Modem ist nicht korrekt verbunden. Die meisten Modems verfügen über drei bis fünf blinkende Lichter, die zusätzlich beschriftet sind. Daran kann man erkennen, ob eine bestimmte Funktion zur Verfügung steht oder eben nicht. So ist z. B. optisch erkennbar, ob das DSL-Signal aus der Wand auch tatsächlich den Weg bis zum Modem vorgelegt hat. Wenn dies nicht der Fall ist, so sollte man zunächst einmal seinen Internetanbieter telefonisch zu kontaktieren. Oftmals ist dies problemlos 24 Stunden am Tag möglich. Hierfür steht dann meist eine 0800-Nummer zur Verfügung, welche kostenlos ist.

Da die meisten Kunden über eine DSL-Flatrate für unter 20 Euro verfügen, mit der man rund um die Uhr online gehen kann, sollte dies technisch auch stets gewährleistet sein. Wer nun beim zuständigen Provider angerufen hat und auch die Kabel an den einzelnen Gerätschaften überprüft hat, der sollte nun zumindest wissen, ob das DSL-Signal überhaupt bis ans Haus reicht und aus der Wand kommen kann. Anschließend kann es sinnvoll sein, sich den Computer selbst näher zu betrachten. Vielfach kann der PC nicht auf das Internet zugreifen, was auch an einer Onlinestörung des jeweiligen Providers liegen kann. Darüber hinaus sollte man überprüfen, ob unter der Rubrik Systemeinstellungen sämtliche DSL-Geräte aufgeführt sind und diese somit dem PC uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Schwierigkeiten können häufig dann auftreten, wenn z. B. Unwetter innerhalb Deutschlands auftreten, welche Einfluss auf eine gut funktionierende Verbindung haben. In mehr als 70 % der Fälle verschwinden die Symptome dann im Laufe mehrerer Stunden und der User kann wieder im vollen Umfang das Internet nutzen. Sollte das Modem defekt sein, so kann man dies an den fehlenden Lichtern gut erkennen und das Gerät zur Reperatur einsenden.

 
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