Das Internet ist eine oft genutzte Quelle, um sich gezielt informieren zu können oder aber Kontakt zu anderen Menschen herzustellen. Immerhin 80 % aller 20- bis 40-Jährigen nutzen das Internet mehr als 3 Mal wöchentlich. Viele verwenden das Netz hauptsächlich auf der Arbeit, andere wiederum sind eher privat daran interessiert. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um ins Internet gelangen zu können. Neben UMTS oder ISDN nutzen mehr als 75 % der Deutschen eine schnelle DSL-Leitung. Hierbei muss man differenzieren zwischen einer 16000-er oder einer 32000-er Leitung, welche sich vorwiegend hinsichtlich der Datenübertragung unterscheiden. Um DSL jedoch überhaupt erfolgreich nutzen zu können, müssen einige wesentliche Voraussetzungen seitens des Users erfüllt sein: Zum einen muss ein Versorgungsvertrag mit einem der DSL-Anbieter bestehen. Hier gibt es generell unterschiedliche Variationen. Im Jahre 2011 wäre eine DSL-Flatrate für 19,99 Euro im Monat ein denkbar günstiges Angebot. Damit kann man aufgrund der erhöhten Datengeschwindigkeit z. B. auch Videos oder Games aus dem Netz downloaden.
Wer als User eine Flatrate besitzt, der zahlt im Monat nur eine Gebühr, kann dafür aber 24 Stunden täglich im Internet surfen. Wichtig zu wissen ist, dass die Kunden einen sogenannten Splitter für die DSL-Nutzung vom Provider erhalten. Der Splitter ist quasi die Hardware, um erfolgreich ins Netz gelangen zu können. Bedeutsam hierbei ist, dass der Splitter die eintreffenden Telefonsignale aus der Leitung von denen des Internets zu trennen vermag. Hier findet eine klare Unterscheidung statt, sodass zu jederzeit das Telefonieren und das Surfen möglich bleiben. Hier hat der User einen großen Vorteil.
Ein Splitter ist in der Regel weiß und 4 x 6 Zentimeter groß. Darin sind mehrere Buchsen vorhanden, in die die jeweiligen Versorgungskabel angeschlossen werden können. Den Spliter bekommt man für gewöhnlich kostenlos zugesendet. Zusätzlich zum Splitter wird noch ein Modem oder ein WLAN-Router benötigt. Sind beide Gerätschaften vorhanden, so müssen sie zum einen mit der Wandvorrichtung verknüpft werden, zum anderen mit dem jeweiligen PC. Anschließend erfolgt eine etwa 10-minütige automatische Installation, die darin mündet, dass der User nun problemlos ins Internet gelangen kann.
