Im Jahr 2011 zeichnen sich besonders schnelle Notebooks vor allem durch Prozessoren mit vier Kernen aus. Diese Komponenten wie etwa der Core i7 von Intel und die entsprechenden CPUs von AMD wie der AMD A4- besitzen eine Rechenleistung, die mit schnellen Desktop-Systemen vergleichbar ist. Geräte wie das HP EliteBook 8740w beispielsweise verfügen über Prozessoren wie den Core i7-840QM mit insgesamt 4x 1.86GHz Rechenleistung.
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Ebenfalls von besonderer Bedeutung ist die Ausstattung mit einer leistungsstarken Grafikkarte. Diese wird für die Fotobearbeitung ebenso benötigt wie für den Betrieb von CAD-Anwendungen oder Spielen. Geräte wie das Dell Alienware M17x verfügen über Grafikkarten, die ansonsten nur in Desktop-Geräten vorgefunden werden können. Das 1500 Euro (Stand: August: 2011) teure Notebook ist mit einer ATI Mobility Radeon HD 5870 ausgestattet, die über 1 GB Speicher verfügt. Viele günstigere Notebooks weisen in der Produktbeschreibung den Vermerk "shared memory" auf und sind dabei auf die Speicherausstattung des Mainboards angewiesen, die sie sich teilen müssen. Geräte wie das oben aufgeführte besitzen hingegen dezidierten Speicher und können damit auch in einer Notebook-Umgebung anspruchsvolle Grafikanwendungen ausführen.
Als Alternative zu ATI werden Grafikkarten von Nvidia angeboten. Im High-End-Bereich vertreten sind hierbei etwa die GeForce GTX460M mit 1536 Megabyte Arbeitsspeicher, die etwa im ASUS G73JW-91095V vorzufinden ist. Das entsprechende Notebook ist ab 1.800 Euro erhältlich (Stand: August 2011). Das Notebook ist zudem mit einem Hauptspeicher von 4096 Megabyte und einer Festplatte mit insgesamt 1500 Gigabyte ausgestattet.
Weit verbreitet bei High-End-Notebooks sind auch Laufwerke für die Wiedergabe hochauflösender Medien. Das ASUS G73JW-TZ181V beispielsweise ist mit einem Blu-Ray-Laufwerk ausgestattet und kostet etwa 1.800 Euro (Stand: August 2011). Andere Geräte weisen zusätzlich auch einen Blu-Ray-Brenner auf.